Erfolgsstory Internet? – Ly, Gomeck, Manu und Iris

25. März 2010

Die besten Pläne von Mäusen und Menschen gehen oft daneben. Die dritte Folge meiner Interview-Serie über Internet-Erfolgsstories, das war mir von Anfang an klar, sollte von zwei Menschen erzählen, die ich selbst übers Internet kennengelernt habe, die einander über das Internet kennengelernt haben und die seit vier Jahren ein Paar sind und seit drei Jahren zusammen wohnen. Das Internet-Paar: Eine klassische Erfolgsstory.

Doch schon bei meiner ersten Frage wurde ich korrigiert: Die beiden sind kein Internet-Paar, sagen sie. Das Internet hat zwar den ersten Kontakt ermöglicht, lieben gelernt haben sie sich aber von Angesicht zu Angesicht – über einen längeren Zeitraum hinweg. Fort war also meine schöne These, doch das Interview fand dennoch einen interessanten Kern, der in diesem Kontext die Betrachtung durchaus wert ist.

Denn Iris und Manu – oder, wie ich sie kennnengelernt habe: Ly und Gomeck – sind Vertreter einer Spezies, über die nur noch selten gesprochen und geschrieben wird (obwohl Hanspeter Heß auch Anzeichen davon aufiwies: Sie sind Web 1.0-Menschen: Pioniere des Internets, die viele seiner Funktionen schon ausgiebig nutzten, als man dafür noch einiges an Computerkenntnissen brauchte. Die sich aber eigentlich weigern, die jüngste Permutation des globalen Netzwerks vom Kommunikationsmittel zum öffentlichen Lebensraum mitzumachen.

Daraus ergibt sich ein merkwürdiges Paradoxon: Wildfremde Menschen, die man nur „schriftlich“ und als einen Spitznamen kennt, ohne „Vorsichtsmaßnahmen“ im echten Leben zu treffen, ist normal. In sozialen Netzwerken den eigenen Alltag permanent transparent zu machen erscheint absurd: Eine andere Seite der Erfolgsstory, die das Internet immer schon war.

Diese Interviewserie entblättert langsam aber sicher auch meine Netzvergangenheit. Wer mein Blog liest, merkt, dass Fantasy und Science Fiction besondere Steckenpferde von mir sind. Es dürfte also nur milde überraschen, dass ich lange ein sehr aktives Mitglied der Weltenbastler war, etwa von 1999 bis 2004. Daher kenne ich Manu (Gomeck) und Iris (Ly).


Real Virtuality: Ihr habt euch über das Internet kennen und lieben gelernt, lange bevor das Web 2.0 so richtig eingeschlagen hat. Findet ihr das eigentlich normal?

Ly: Ob das normal ist?! Fragst du das wirklich uns? Vielleicht kann man das bei uns nicht so wirklich sehen. Wir kannten uns viele Jahre, bevor es zwischen uns gefunkt hat. Und in dieser Zeit haben wir uns oft von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden. Insofern würde ich nicht sagen, dass wir uns ‚über das Internet‘ lieben gelernt haben – das war schon in Fleisch und Blut… und noch dazu nicht wirklich beabsichtigt.

Gomeck: Es fühlte sich zumindest total normal an. Aber das liegt vielleicht daran, dass ich von Anfang an die Community, in der wir uns kennengelernt hatten, als eine echte Gemeinschaft kennengelernt hatte, und auch sonst keine Berührungsängste mit dem Internet hatte. Klar, man kannte sich nur online, aber mit dem ersten Real-Treffen der Community-Mitglieder war man dann definitiv festes Mitglied einer eingeschworenen Gruppe. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es unnormal ist, online mit den Leuten zu kommunizieren, die man auch live und in Farbe kennt. Iris habe ich ja auch erst später dort kennengelernt, und auch erst freundschaftlich. Zu einer Beziehung kam es ja erst viel später… und auch nicht wirklich übers Netz, auch wenn es sehr hilfreich war, in ständigem Kontakt und Austausch über die Entfernung zu sein.

Erzählt doch nochmal kurz, wie es dazu kam.

Gomeck: Puh, das trifft einen wunden Punkt: mein Gedächtnis! Ich weiß nicht mehr, wie es genau angefangen hat…

Ly: Frag mich was leichteres! Im einem Moment war Gomeck einfach nur der lustige, große Kindskopf – im nächsten Moment ein äußerst attraktiver und anziehender Mann. Er war der erste, der mich damals bei den Weltenbastlern wahrgenommen und mich in die Community gezogen hat. Danach waren wir lange gute Freunde, die das gleiche Hobby teilten und dann … keine Ahnung!

Gomeck: Das ist zum Beispiel so etwas, was ich gar nicht mehr so genau in Erinnerung hatte, dass ich da wohl eine aktive Rolle an ihrer Community-Zugehörigkeit gespielt hatte. Wir hatten uns ja damals auch öfters mal getroffen. Eines Tages rief sie mich während der Arbeit an, sie sei in der Nähe, und ob man sich nicht abends treffen könne. Wir saßen dann Ewigkeiten beim Kaffee in der Hotelbar und haben endlos gequatscht – zu reden hatten wir damals schon viel. Aber wie gesagt, das war lange, bevor es tatsächlich „funkte“.

Würdet ihr also sagen, eure Beziehung ist eine Internet-Erfolgsstory?

Gomeck: Hm, ich glaube, wir sind nicht so wirklich das typische Beispiel von Pärchen, die sich über das Internet kennengelernt haben. Eine Erfolgsstory ist es trotzdem! Das kann man rückblickend wohl tatsächlich sagen.

Ly: Mit Sicherheit! Wir haben ein Jahr 800km überbrückt, bevor ich aus meinem geliebten München ins Aachener Exil gezogen bin – und jetzt wohnen wir schon gut drei Jahre zusammen. Und es klappte und passte von der ersten Minute an.

Gomeck: Ohne das Internet wäre die erste Zeit nicht leicht geworden. Es ist schon so viel wert, wenn man zumindest abends per Webcam das Gesicht des anderen sieht und nicht nur die Stimme hört. Allerdings hatte ich zu der Zeit auch irgendwie ziemlich wenig Schlaf, weil ich mich so ungern vom Rechner trennen wollte!

Wie reagieren Leute, die ihr heute kennenlernt, wenn sie erfahren, dass ihr eigentlich ein Internet-Paar seid?

Gomeck: Ich sage eigentlich nicht, „Ich habe meine Freundin übers Internet kennengelernt“, außer, wenn ich besondere Reaktionen hervorrufen möchte –  da denkt doch jeder direkt an eine Kontaktbörse. Nicht dass das schlimm wäre – einer unserer besten Freunde hat seine jetzige Frau in einer Kontaktbörse gefunden. Viel interessanter sind dann doch eher die Reaktionen, wenn ich sage, dass ich sie bei den „Weltenbastlern“ kennengelernt habe!

Ly: Als Informatikerin hat man bei mir irgendwie nicht viel nachgedacht. Klar wurde hinterfragt, ob das gut gehen kann, wenn man auf einmal zusammen zieht, wenn man sich vorher immer nur kurz gesehen hat. Heute haben sich die Leute so sehr dran gewöhnt, dass ich immer nur höre, „Ja, dass habe ich jetzt schon öfter gehört“. Es wird also ’normal‘ – dass wir schon einige Zeit früher ein Paar wurden sei mal dahingestellt.

Gomeck: Ich glaube, früher hatten die Leute schon noch eher erst mal geguckt und nachgefragt, heutzutage dürfte das immer normaler werden, oder? Hinterfragt hat das eigentlich niemand, schließlich kannte ich Iris ja schon einige Jahre, auch persönlich, bevor es überhaupt erst gefunkt hat.

Ly: Da Manu lange Zeit alleine einen Haushalt geschmissen hat, konnte ich mir ziemlich sicher sein, dass ich ihm nicht alles hinterher tragen muss, wenn wir zusammenziehen. Das ist in meinen Augen eigentlich das größte Gift für eine Beziehung.

Seid ihr beide Internet-Junkies der ersten Stunde?

Gomeck: Könnte man fast sagen, ja. Ich hatte als ersten Rechner einen 486er für stolze 1000 DM von einem Freund der Familie gekauft und noch auf DOS-Ebene rumgefrickelt, seitdem habe ich eigentlich immer die Entwicklung mitgemacht. Mit dem Internet zum ersten Mal in Berührung gekommen bin ich in Berlin bei einem Bekannten, puh, wann war denn das? 1997? 1996? Also ziemlich am Anfang. Zum ersten Mal so richtig damit zu tun hatte ich dann 1999 bei der Arbeit. Mit dem ersten richtig verdienten Geld konnte ich dann endlich auch zu Hause ins Internet, aber die Firmenrechner waren so unendlich viel schneller, dass ich da einige Nachtstunden eingeschoben habe.

Das war auch die Zeit, in der ich meine erste eigene kleine Homepage machte, bei FortuneCity. Es sah schrecklich aus, aber ich habe auch damals schon den Quelltext, den das automatisierte Programm erstellte, genauer angeschaut, und alleine vom Draufschauen das grundlegende HTML gelernt. Zu Hause habe ich dann recht bald komplexere Webseiten gebastelt, irgendwann kamen die ersten eigenen Domains.

Ja, und das Wort „Junkie“ kommt dem schon gefährlich nahe – ich denke, ich bin durchaus in der Gefahr, mich und die Zeit da schnell zu vergessen. Das hat sich eigentlich erst hier mit dem Zusammenziehen mit Iris gelegt, denn jetzt gibt es andere Verpflichtungen, denen man nachkommen muß, wenn man zu Hause ist. Seitdem liegen übrigens auch meine (und ihre) ganzen Webprojekte ziemlich brach *schäm*

Ly: Ich war ein Internet-Junkie – definitiv! Ich bin auch nach wie vor der Überzeugung, dass mir das Internet das Leben gerettet hat und mich zu der gemacht hat, die ich heute bin … oder die Leute, die ich im Internet getroffen habe. Ich hatte im „echten Leben“ nie viele Freunde, die mich ernst genommen habe. Im Internet war das schon was anderes – da gehörte ich relativ bald einfach dazu. Und das hat mir die Kraft gegeben, außerhalb des Internets zurecht zu kommen.

Gomeck: Das war bei mir zum Glück nicht so. Ich hatte damals in Düsseldorf auch schon noch ein ziemlich aktives Leben neben dem Netz, vor allem in sportlicher Sicht. Insofern war ich damals entweder am Rechner, bei der Arbeit oder am Klettern an der Felswand.

Auf den üblichen Web 2.0-Seiten habe ich euch nicht gefunden. Hat sich das Netz für euch im Laufe der Zeit verändert?

Gomeck: Oh, das ist so nicht ganz richtig. Bei Facebook bin ich und Iris inzwischen auch … zu meiner Schande muß ich gestehen, dass ich allerdings alleine aus dem Grund dort eingestiegen bin, weil meine ganzen Brüder und viele aus meiner alten Heimat, zu denen ich sonst echt wenig Kontakt habe, dort vertreten sind. Weil sie mir von einem bestimmten Spiel vorgeschwärmt haben und wir Brüder uns immer schon gerne gemessen haben, musste ich mich natürlich dort anmelden, wenn auch nicht unter meinem echten Namen. Wer mich und mein Umfeld ein bißchen kennt, dürfte mich dort vermutlich auch finden. Aber sonst halt niemand. Twitter hab ich nie so richtig verstanden. Was interessieren mich diese Satz-Schnipsel? Keine Ahnung, wofür das gut sein soll. Information wird so beliebig, man muß auch immer mehr aufpassen, was man glauben kann.

Ly: Wir sind noch nicht lange bei Facebook, aber irgendwann erwischt es dann doch jeden. Ich sträube mich ein bisschen gegen all diese Web 2.0-Technologien, weil nicht jedem mein Leben was angeht – abgesehen davon, lebe ich mittlerweile mehr außerhalb des Internets, als im Internet. Ich verbringe zu Hause kaum mehr Zeit am Rechner, wenn ich den ganzen Tag in der Arbeit programmiere. Das bisschen Forum lesen und chatten zählt schon fast gar nicht mehr – ich würde sagen, ich bin geheilt.

Gomeck: Ich bin auch wesentlich weniger am Rechner als noch vor unserem Zusammenziehen. Es gibt eigentlich ständig irgendwas zu tun. Heute nutze ich das Netz vor allem zur Kontaktpflege mit allen möglichen Leuten, zum bequemen Shoppen, zur Recherche und natürlich für die Weltenbastler.

Ist das Netz der Ort, an dem ihr euch kennengelernt habt, oder das Werkzeug, das euch zusammengebracht hat?

Gomeck: Ich würde sagen, es ist nur das Werkzeug, das Mittel zum Zweck. Allerdings bin ich froh, dass es das gegeben hat, denn wie sonst hätte ich die 800km entfernte Iris kennenlernen sollen? Das Internet ist kein „Ort“. Ich bin auch gegen Virtual Reality (Hoffentlich nicht gegen Real Virtuality, Anm. d. Bloggers), Second Life oder auch Spiele wie World of Warcraft. Das ist natürlich faszinierend, aber irgenwie sollten die Leute wirklich wieder lernen, mit ihrem realen Leben fertig zu werden. Exzessives Zeitverbringen in diesen „Orten“ ist eigentlich in meinen Augen fast immer eine „Flucht“.

Ly: Ich sage auch: Werkzeug. Als Informatikerin finde ich die Idee des virtuellen Raumes zwar faszinierend, aber ich weigere mich, diesen Raum wirklich wahr werden zu lassen. Ich möchte in unserer Welt leben – nicht zwischen Bits und Bytes.

Im Web hängt ja viel davon ab, wie man sich selbst darstellt. Man kann viel oder wenig von sich selbst preisgeben, eine virtuelle Persönlichkeit erschaffen, die viel oder wenig vom „stofflichen“ Selbst hat. Wie sieht das bei euch aus?

Gomeck: Ich hatte eigentlich von Anfang an nicht so viel Scheu, etwas von mir preiszugeben. Meine erste persönliche Homepage war ja auch entsprechend früh am Start. Allerdings trotzdem unter einem Spitznamen, den ich schon in der Schule hatte – und das ist bis heute auch so geblieben. Inzwischen bin ich vorsichtiger geworden mit dem, was ich preisgebe – auch ein Nebeneffekt vom immer noch wachsenden Erfolg des Netzes. Naja, aber nicht übervorsichtig. Wer eifrig sucht, findet sogar interessante Fotos von mir.

Aber dass ich in Communities oder Chats bewußt eine andere Persönlichkeit vorgegaukelt hätte, das kam, bis auf ganz anfängliche, aufregende Versuche, mich in irgendwelchen Chatrooms als Frau auszugeben, für mich nie in Frage. Das wäre nicht ehrlich, und Ehrlichkeit hat einen hohen Stellenwert bei mir.

Ly: Zu jeder Zeit war meine virtuelle Persönlichkeit immer die meine – die Frage ist nur, wie viel jemand davon gesehen hat. Sicher böte die virtuelle Realität alle Möglichkeiten, ein anderes Ich zu kreieren, aber wozu? Ich nehme mein Gegenüber genauso ernst, wie ich ernst genommen werden will und da hat Verarschung keinen Platz – außerdem sehe ich es als Zeitverschwendung, wenn ich nonstop Blödsinn erzähle.

Gomeck: Und wenn man es wirklich nicht aushält, dann soll man sich eben in Forenrollenspielen verlustieren! Da ist es ausdrücklich erwünscht, einen anderen Charakter zu spielen.

Ist bei eurem inneren Bild des jeweils anderen noch etwas übrig geblieben von der virtuellen Person, oder ist die virtuelle Person vollständig von der realen Person ersetzt worden?

Gomeck: Hm, ich habe noch sehr lange immer Ly zu ihr gesagt. Das wurde dann irgendwann von „Schatz“, „Maus“ oder ähnlichen Ersatzbegriffen ersetzt. Erst seit wir dann tatsächlich zusammengekommen sind, sage ich dann auch mal ganz bewußt ihren Namen. Ich muß allerdings zugeben, dass es mir tatsächlich eher liegt, sie mit Kosenamen zu belegen.

Ly: In meinem Kopf ist Manu niemals wirklich Gomeck gewesen. Ich bemühe mich eigentlich jeden liebgewonnenen Menschen mit seinem richtigen Namen und seinem richtigen Gesicht abzuspeichern, weil wir Menschen sind und keine Avatare.

Gomeck: Unsere Avatare im Forum haben wir ja früher nach Herzenslust geändert! Und was meinen Nickname angeht: mit dem wurde ich ja schon vor jedem Internet ganz real gerufen. Deshalb hab ich auch kein Problem damit, wenn andere mich Gomeck rufen. Und bei Weltenbastler-Treffen erwarte ich es eigentlich fast sogar!

Einige eurer Bekannten aus der Community kennen euch wahrscheinlich nach wie vor nur als Nicks und Avatare, wissen vielleicht gar nicht, dass ihr ein Paar seid. Wie geht ihr innerhalb der virtuellen Gemeinschaft mit eurem Paardasein um?

Gomeck: Inzwischen eigentlich recht offen. Wir binden es allerdings nicht jedem sofort auf die Nase, und ich habe auch kein Stress damit, wenn es manche gar nicht wissen. Wir machen allerdings kein Geheimnis draus. Also wer es rausfinden will, der hat kein Problem damit.

Ly: Ich denke, wir machen es immer wieder deutlich genug, dass wir ein Paar sind. Ich fände es unfair, die anderen darüber im Unklaren zu lassen.

Was müsste sich eurer Meinung nach im Netz noch ändern?

Gomeck: Unfairer Abmahnwahn müsste strafbar werden! Ansonsten fällt mir da nix ein. Die Nutzer müssen sich ändern, es ist schon teilweise extrem leichtsinnig, wie im Netz mit persönlichen Daten umgegangen wird und was die Leute von sich preisgeben.

Ly: Ich finde auch eher, dass sich die Menschen wieder ein bisschen mehr ändern sollten – ich finde die Einstellung, die derzeit herrscht, sehr merkwürdig. Ich könnte gezielt nach so manchem Namen suchen und wüsste innerhalb von 30 Minuten seine gesamte Lebensgeschichte und was er gestern gegessen hat und mit wem er heute ins Bett steigt.

Und da beschweren sich die Leute, wenn öffentliche Kameras installiert werden – wozu? Einmal gesurft und ich weiß eh, wo derjenige steckt. Selbst Mörder lassen sich über Facebook fangen, so wie gerade in Italien geschehen – wie dämlich ist das bitte? Nee, nee! Am Netz ist soweit alles in Ordnung – nur die Nutzer sind gerade sehr seltsam.

Dieser Beitrag ist Teil 3 der Serie Erfolgsstory Internet?
Sie spricht mit Menschen, in deren Leben sich durch das Internet etwas verändert hat, über das Internet.

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